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Herzlich Willkommen! Benvenuti!

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage von Carlo Ianigro.

Ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben!

 

 

L’autore

 

Carlo Ianigro: chi è costui?

Nato in Italia alla fine del 1926, dopo alcuni fugaci tentativi, di sfuggire all’invischiante pigrizia della vita nelle cittá di provincia (era Tivoli) riuscí finalmente, nel 1955, ad emigrare definitivamente. Scelse la Germania (che allora era di moda), andó nell’Assia e ci rimase fino ad oggi. Abita a Wiesbaden.

In Italia ha cercato di non fare il vitellone, in Germania ha faticato come un drago nei piú disparati mestieri, modestamente con un certo successo, finché la tanto attesa pensione non lo colse. Nel frattempo (aveva 34 anni !) gli riuscí addirittura a laurearsi con il minimo dei voti, grazie alla sonnolenta generositá di alcuni professori misericordiosi.

Attualmente cerca di scrivere cose che facciano sorridere ed aspetta con serenitá il Grande Momento. Cose sue come “Morte di un suicida di professione” o “Der letzte Erlass” o “Bernardo il Maliardo” o “Versi sciolti in pensieri vaghi” o “L’assassino daltonico” o “Poesie assurde” o “Diplom Analphabet” o altre ignobili produzioni si trovano, volendo, in internet (Google – carlo ianigro "poesie e racconti") o su questo sito.

Si deve aggiungere che è molto fiero di non avere MAI ricevuto un premio letterario.

Bene, questo è tutto

 

 

 

 

Der Autor

 

Carlo Ianigro: wer ist das?

Geboren in Italien, Ende 1926. Nach einigen vergänglichen Versuchungen der umgarnenden Faulheit des Provinzlebens (es war Tivoli) zu entfliegen, gelang es ihm endlich, im Jahre 1955, endgültig auszuwandern. Er wählte Deutschland (damals war es „in“), ging nach Hessen und er blieb dort bis heute. Er lebt in Wiesbaden.

In Italien hat er versucht nicht den „vitellone“, also den „Hans Guck-in-die-Luft“ zu machen. In Deutschland hat er, fast wie ein Tier, in verschiedenen Tätigkeiten (mit Verlaub, mit etwas Erfolg) geschuftet, solange bis die Rente ihn erfasste. In der Zwischenzeit (er war 34!) gelang es ihm sogar, Dank der schlafenden Großzügigkeit einiger barmherzigen Professoren, den Doktortitel zu erwerben.

Zurzeit versucht er Sachen zu schreiben, die ein Lächeln auf die Lippen zaubern und erwartet mit Ruhe den großen Moment. Sachen von ihm, wie z.B. „ Morte di un suicida di professione (Tod eines Berufsselbstmörders), „Der letzte Erlass“, „L’assassino daltonico (Der farbenblinde Mörder)“, „Poesie assurde (Absurde Gedichte)“, „Diplom Analphabet“ oder andere unwürdige Erzeugnisse, findet man, wen man es möchte, im Internet (Google: Carlo Ianigro) oder auf dieser Seite.

Dazu muss man sagen, dass er sehr stolz ist, NIEMALS eine literarische Auszeichnung erhalten zu haben.

Gut,das war’s.                                                                                                                                                                                                     

 

 

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